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Rückblick auf vergangene Reisen:

Trekking auf Mallorca

Expedition zum Kilimanjaro

 

 

Rückblick: Trekking auf Mallorca - Der GR221 im Oktober 2011

 

Die  “Ruta de Pedra en sec” ausgeschildert als GR-221, ein Weitwanderweg quer durch Mallorca war das Ziel der 17-köpfigen Reisegruppe.


15 Frauen und 2 „mutige“ Männer wagten es auf diesen teils steinigen und waldigen Wegen, die doch recht alpine Bergwelt Mallorcas zu erklimmen. Begleitet von Melanie Ritter unserer ortskundigen Guide und Daniela Baumhauer wanderte die Gruppe mit schweren Rucksäcken  bei Tagesetappen von 4-9 Stunden in 5 Tagen auf der  „Route der Trockensteinmauern“.


Vielfach auf historischen und früher einzigen Verbindungswegen zwischen den Ortschaften durchquert der Weitwanderweg auf atemberaubenden und landschaftlich vielfältigen Wegstrecken und Saumpfaden die Gebirgskette Serra de Tramuntana von Pollença im Nordwesten bis Valldemosa im Südwesten. Übernachtungsmöglichkeiten boten die komfortablen Berghütten mit typischen spanischen Mahlzeiten.  

 
Im Anschluss blieben noch 2 Tage in dem beschaulichen Banyalbufar, der Ort der 2000 Kalkterrassen, die noch heute für Wein und Gemüseanbau dienen. Eine schöne Wanderung an der Küste ließ das Meer und die mallorquinische Gastfreundschaft nochmals genießen, bevor der Direktflug nach Friedrichshafen die Teilnehmer wieder wohlbehalten nach Hause brachte.

 

Bildergalerie von der Tour

 

 

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Expedition zum KIlimanjaro 5895m

 

Acht Teilnehmer der Kilimanjaro-Expedition des Friedrichshafener Sportgeschäfts Sport Schmidt haben sich einen Traum erfüllt und sind am 3. September auf dem Gipfel des Kilimanjaros gestanden. Der höchste Berg Afrikas ragt 5895 Meter in die Höhe.

Guide Toni gibt das Tempo vor, er steht zwei Mal im Monat auf dem Dach von Afrika, für Tourleiter Rudi Stangl ist es das 69. Mal, die acht Expeditionsteilnehmer dagegen erwartet an diesem 3. September ein einmaliges und einzigartiges Erlebnis. Etwa sechs Stunden haben sie mit kleinsten Schritten, nachts und mit Stirnlampen gebraucht, um die rund 1200 Höhenmeter zum Gipfel zu bewältigen. Als am Kraterrand schließlich die Sonne aufgeht, schwanken die Gefühle bei ihnen zwischen Überschwang und Weinen wollen. „Oben war es wie ein Rausch, alle Anstrengungen sind abgefallen“, beschreibt es Eberhard Brugger, Lehrer am Karl-Maybach-Gymnasium. In dieser Höhe müssen die Besteiger nur mit der Hälfte des Sauerstoffs auskommen als zuhause. Dies macht neben der Kälte auf dem technisch einfachen Weg am meisten zu schaffen. Kopfweh plagt fast jeden und ganz oben wartet der Gipfelrausch. Nicht wenige schwanken mehr, als dass sie gehen – vom Kraterrand mit seinen imposanten Gletschern sind es noch etwa 45 Minuten zum höchsten Punkt.
Akklimatisation und „pole-pole“ sind am Kilimanjaro die Zauberworte, bei weitem nicht jeder schafft den Gipfel: Die Sport Schmidt-Gruppe hat sich am Mount Meru (4566 Meter) bereits ein wenig an die Höhe gewöhnt. Und „langsam-langsam“ geht es schließlich auf der landschaftlich schönen aber anspruchsvoll steilen Umbwe-Route gen Kilimanjaro-Gipfel. Das bedeutet auch sechs Tage Zelten, 16 Träger tragen die Lasten, sorgen für das Nachtlager, eine Bewirtung, die keine Wünsche offen lässt und darüber hinaus noch für die Begegnung mit Menschen, die die Gäste in ihrem Land herzlich aufnehmen.
„Man muss hier einfach nur laufen, für mich ist das Erholung pur“, sagt Daniela Baumhauer von Sport Schmidt, sie betreut die Häfler Gruppe. Sie wollte bereits vor zehn Jahren bei der Kilimanjaro-Tour zum 25-jährigen Bestehen von Sport Schmidt mit auf den Gipfel. Damals hat es nicht geklappt, ihr Mann Thomas Baumhauer, Inhaber des Sportgeschäfts, war dabei – „diesmal war also ich dran“. Karl Pfeifer hat die Tour 2010 für Sport Schmidt organisiert und zusammengestellt – und ist froh, dass die ganze Gruppe den Gipfel gemeistert hat. Schon lange ein Traum war der Kilimanjaro für den Afrika begeisterten Stefan Bühler aus Unterwaldhausen bei Wilhelmsdorf. Eigentlich ist er eher im Kajak oder zu Pferd unterwegs, für den Kili hat er aber ein halbes Jahr lang Berge und Kondition trainiert – und dabei acht Kilo abgenommen. Fragt man den Musikschullehrer Jürgen Jacob sowie Rainer Fleig und Elisabeth Ligendza nach ihrer Motivation, dann sind es eindeutig die Berge. Iris und Franz Scherzinger aus Bad Wurzach sitzen dagegen sonst eher auf dem Rad, genießen jedoch den „Ausflug“ in andere Gefilde. Und dass Eberhard Brugger langen Strecken nicht aus dem Weg geht, hat er bereits auf dem Jakobsweg bewiesen.
Abenteuer ganz anderer Größenordnung sucht Tourleiter Rudi Stangl regelmäßig. Als erster Mensch etwa fuhr er mit dem Snow-Bike vom Mount McKinley in Alaska ab, Australien durchquerte er mit dem Rad (3250 Kilometer) in sechseinhalb Tagen. Als Tourleiter möchte er seinen Teilnehmern dieses Gefühl für Abenteuer und Natur weitergeben. Und für die Menschen. In Afrika unterstützt er daher eine Schule in Marangu, einem Ort am Fuße des Kilimanjaro. „Schulen in Tansania fehlt es an allen Ecken und Enden, das fängt bei nicht vorhandenen oder zerfledderten Büchern an und geht weiter bis zu fehlenden Schulbänken“, sagt Rudi Stangl. Und so hat er Geld gesammelt für einen dringend benötigten Anbau an die Schule mit ihren rund 340 Schülern und neun Lehrern. Für rund 50 Euro etwa können Sponsoren vor Ort eine Schulbank bauen lassen. Ab 2011 soll eine Photovoltaikanlage auf dem Dach dafür sorgen, dass die Schule Strom hat und damit auch Unterricht am Computer möglich wird. Übrigens: Eine Schulbank trägt bereits Friedrichshafener Initialen. Ingrid Meier, Ute Ganzert und Robert Furtner haben sie finanziert. Auch die Sport Schmidt-Gruppe ist zum Schulbesuch mit einer Spende erschienen. Daniela und Thomas Baumhauer können es sich vorstellen, dass die eine oder andere Brücke zwischen der Schule in Tansania und Friedrichshafen geschlagen wird. Dass das Sportliche bei den von Sport Schmidt organisierten Touren mit dem sozialen Engagement einhergeht, ist für sie selbstverständlich. Vor zehn Jahren schon erwies sich das Projekt „Eine Kuh für Afrika“ als Renner. Diesmal nun die Schule, einen weiteren Beitrag hat der KMG-Lehrer Eberhard Brugger mitgebracht: Die Schüler der Klasse 7a haben Steckbriefe in Englisch verfasst und nach Afrika mitgegeben – vielleicht entsteht die eine oder andere Brieffreundschaft.

 

Spendenkonto für die Schule in Marangu/Tansania: Volksbank Friedrichshafen, BLZ 65190110, Konto 14898020.

 

Bildergalerie von der Tour:

 

 

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